Höllgrotten

Erscheinungstermin: 24. Mai 2018

Höllgrotten
Höllgrotten

Ein neues Projekt - eine neue Leidenschaft

 

Das Jahr 2017 ist mystisch, handelt von Hexen und Sagengestalten.

Nächstes Jahr bringe ich in meinem neuen Krimi, an dem ich arbeite, den Kongo nach Zug.

Die Geschichte handelt von einer jungen, mutigen Frau aus Bukavu, von Blutdiamanten, Koltanabbau und einem verschwundenen Baby.

 

Mein neuer Krimi - erscheint am 24. Mai 2018

 

HÖLLGROTTEN

 

Endstation Lorzentobelbrücke - ein Zuger Krimi

  • Eine junge Heldin, zerbrechlich wie ein Schmetterling
  • Ein Baby, im Tausch gegen Blutdiamanten
  • Der Kongo bringt Leben und Tod nach Zug

Natalie ist ein »Schmetterlingskind« und leidet an einem unheilbaren Gendefekt. Als die junge Kongolesin Emeline von der Lorzentobelbrücke in den Tod springt, begibt sie sich auf eine gefährliche Spurensuche und findet heraus: Emeline war schwanger und hat kurz vor ihrem Tod entbunden. Aber wo ist das Baby? Als sie wenig später einen blutverschmierten Diamanten zugestellt bekommt, wird sie zur Gejagten und beginnt zu verstehen: Die junge Mutter aus dem Kongo hat ihr ein doppeltes Erbe hinterlassen ...

 

 

 

Meine Recherchen über den Kongo haben mich mit dem Urner Carlos Schuler in Kontakt gebracht, der mit seiner Familie seit 1988 im Kongo lebt. Er hat drei Kriege überstanden, sich für den Naturschutz und die Berggorillas eingesetzt und wohl mehr schreckliches gesehen, als ich ertragen könnte. Sein Engagement für die Einheimischen und die Gorillas ist bewundernswert.

 

Meine Recherche hat mich auch mit einer tapferen, jungen Frau zusammengebracht, die an einer schweren Form von EB leidet. Schmetterlingskinder, nennt man die Betroffenen, deren Haut so zart und verletzlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings.

 

 Wo immer ein trauriges Schicksal erlebt wird, da gibt es auch Hoffnung. Davon handelt mein neuer Krimi. In meinem Fall ermitteln die junge Natalie, ein Schmetterlingskind, ihr sensibler Bodyguard Tom und die taffe Kriminalkommissarin Sara. Spannung ist vorprogramiert. Die Spuren führen ins Lozentobel und zu den Höllgrotten.


 

Ich möchte euch das Buch

 

Leben und überleben im Kongo

 

des Urners Carlos Schuler ans Herzen legen. Es hat mich tief berührt und nachdenklich werden lassen. Wir schlagen uns in der Schweiz mit Luxusproblemen auseinander, während im Kongo, kaum von den Medien wahrgenommen, die Hölle brennt.

 

Bestellen könnt Ihr das Buch hier: BfT- Verlag

 

 

Das Schweizer Fernsehen hat eine Reportage über seine Arbeit im Kongo gedreht:

 

SRF DOK - Hoffnung im Herzen der Finsternis Teil 1

 

SRF DOK - Hoffnung im Herzen der Finsternis Teil 2


Schmetterlingskinder - ihre Haut ist so zart, wie die Flügel eines Schmetterlings.

 

EB (Epidermolysis bullosa) ist ein erblich bedingter Gendefekt und bis heute unheilbar.

 

Mit welcher Kraft, Hoffnung und Lebensfreude die Betroffenen mit dieser schmerzhaften Hautkrankheit  umgehen, hat mich schwer beeindruckt.  So sehr beeindruckt, dass ein Schmetterlingskind die Hauptrolle in meinem neuen Krimi übernehmen durfte.


Schauplatzrecherche im Lorzentobel


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