Höllgrotten

Soeben erschienen!

HÖLLGROTTEN

 TATORT LORZENTOBEL - ein Zuger Krimi

Ein hochspannendes, psychologisches Drama

 

Eine junge Heldin, zerbrechlich wie ein Schmetterling.

Ein Baby, im Tausch gegen Blutdiamanten.

Der Kongo bringt Leben und Tod nach Zug.

 

Hier geht's exklusiv zur Leseprobe:

"Mansours 'Höllgrotten' verbindet originelle, charakter-starke Figuren mit aussergewöhnlichen Themen, einer rasanten Ermittlung, bei der auch die Romantik nicht zu kurz kommt. Ein temperamentvoller, unkonventioneller Krimi aus dem Kanton Zug."



 

Ein hochspannendes, psychologisches Drama!

 

Die Protagonistin in Monika Mansours Kriminal-roman «Höllgrotten» könnte außergewöhnlicher nicht sein: Sie ist Comiczeichnerin, Umwelt-aktivistin und «Schmetterlingskind». Aufgrund der Hautkrankheit Epidermolysis bullosa, die die Haut so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings macht, ist die entschlossene und gleichermaßen eigensinnige Natalie Krieger körperlich in ihrem Bewegungs- und Handlungs-raum eingeschränkt. Sie ist auf einen Helfer angewiesen – was sie jedoch nicht davon abhält überall aktiv mitzumischen. Sie ist die Gründerin von «Kipekapeka», eine internationale Gruppe, die sich gegen soziale und politische Miss-stände einsetzt und hauptsächlich über das Darknet agiert. In Zusammenhang mit dieser Organisation gerät sie im Todesfall einer jungen Kongolesin ins Fadenkreuz der polizeilichen Ermittlungen und beginnt mit ihrem Bodyguard Tom privat zu ermitteln. Die beiden werden schnell mit der harten Realität konfrontiert und sehen sich Schmuggel, Entführung und sogar Mord gegenüber. Mansours «Höllgrotten» verbindet originelle, charakterstarke Figuren mit außergewöhnlichen Themen und einer rasanten Ermittlung – und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Ein temperamentvoller, unkonventioneller Krimi aus der Schweiz!


Meine Recherchen über den Kongo haben mich mit dem Urner Carlos Schuler in Kontakt gebracht, der mit seiner Familie seit 1988 im Kongo lebt. Er hat drei Kriege überstanden, sich für den Naturschutz und die Berggorillas eingesetzt und wohl mehr schreckliches gesehen, als ich ertragen könnte. Sein Engagement für die Einheimischen und die Gorillas ist bewundernswert.

 

Meine Recherche hat mich auch mit einer tapferen, jungen Frau zusammengebracht, die an einer schweren Form von EB leidet. Schmetterlingskinder, nennt man die Betroffenen, deren Haut so zart und verletzlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings.

 

Wo immer ein trauriges Schicksal erlebt wird, da gibt es auch Hoffnung. Davon handelt mein neuer Krimi. In meinem Fall ermitteln die junge Natalie, ein Schmetterlingskind, ihr sensibler Bodyguard Tom und die taffe Kriminalkommissarin Sara. Spannung ist vorprogramiert. Die Spuren führen ins Lozentobel und zu den Höllgrotten.

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Ich möchte euch das Buch

 

Leben und überleben im Kongo

 

des Urners Carlos Schuler ans Herzen legen. Es hat mich tief berührt und nachdenklich werden lassen. Wir schlagen uns in der Schweiz mit Luxusproblemen auseinander, während im Kongo, kaum von den Medien wahrgenommen, die Hölle brennt.

 

Bestellen könnt Ihr das Buch hier: BfT- Verlag

 

 

Das Schweizer Fernsehen hat eine Reportage über seine Arbeit im Kongo gedreht:

 

SRF DOK - Hoffnung im Herzen der Finsternis Teil 1

 

SRF DOK - Hoffnung im Herzen der Finsternis Teil 2


Schmetterlingskinder - ihre Haut ist so zart, wie die Flügel eines Schmetterlings.

 

EB (Epidermolysis bullosa) ist ein erblich bedingter Gendefekt und bis heute unheilbar.

 

Mit welcher Kraft, Hoffnung und Lebensfreude die Betroffenen mit dieser schmerzhaften Hautkrankheit  umgehen, hat mich schwer beeindruckt.  So sehr beeindruckt, dass ein Schmetterlingskind die Hauptrolle in meinem neuen Krimi übernehmen durfte.


Schauplatzrecherche im Lorzentobel


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